Eine (Früh-)Geburt verarbeiten

 

Selten verläuft eine Geburt nach Bilderbuch und das Erlebnis ist für die Mama nicht nur eine körperliche, sondern auch eine sehr emotionale Angelegenheit. 

Als ich bei meinem 2. Kind Mama eines Frühchens wurde, habe ich selbst erlebt, wie es sich anfühlt, wenn plötzlich und ohne Vorwarnung alles anders abläuft als erwartet. Nachdem ich vor einigen Jahren mein eigenes Erlebnis verarbeiten konnte, habe ich mir das Ziel gesetzt, eine wertvolle Begleiterin für Frauen zu werden, die ihre Emotionen, Gedanken und Sorgen rund um Geburt und Baby aussprechen und sortieren wollen. Dies gilt für alle Mamas, nicht nur für Frühchen-Mamas. 

 

Leider ist das emotionale Befinden rund um die Geburt ein Tabu-Thema. Und doch so ein wichtiges!

 

Bei mir kannst Du in geschütztem Rahmen, unter Einhaltung der Schweigepflicht, ganz offen über Deine Gefühle, Belastungen, Trauer, Schuldgefühle oder sonstiges sprechen. Du darfst alle Gefühle aussprechen. Ich bin dabei empathisch an Deiner Seite und werte nicht. 

 

Mögliche Themen können sein:

 

  • Belastet es Dich, dass die Geburt anders verlief als geplant oder gewünscht?
  • Hattest Du einen ungewollten Kaiserschnitt?
  • Bist Du eine Frühchen-Mama?
  • Trauerst Du um den fehlenden Teil der Schwangerschaft? 
  • Belastet das Geburtserlebnis Deine Bindung zum Baby? 
  • Das Baby ist da, Du freust Dich aber nicht wirklich? 
  • Kannst Du Dein Baby emotional nicht annehmen, weil es "anders" ist? 
  • Denkst Du, dass Du daran Schuld bist?
  • Fühlst Du Dich schlecht, weil das Stillen nicht klappt? 
  • Ärgerst Du Dich über Reaktionen von Menschen aus Deinem Umfeld bezüglich Deiner Situation?
  • Beneidest Du andere Mütter?
  • Ist während der Geburt etwas vorgefallen, was Dich belastet?
  • Waren die Geburtshelfer wenig einfühlsam Dir gegenüber? 
  • Fühlst Du Dich mit dem Ablauf der Geburt übergangen? 
  • Kannst Du Deinen Körper nicht mehr akzeptieren? 
  • Belastet diese Geburt Deine Partnerschaft? 
  • ??? 

  Du fühlst Dich angesprochen? Dann vereinbare gerne ein kostenloses Erstgespräch.

 

  

Wichtiger Hinweis: solltest Du eine Therapie benötigen, darf/kann ich Dir nicht weiterhelfen. Wende Dich dazu bitte an entsprechende psychotherapeutische Anlaufstellen. Vielen Dank für Dein Verständnis.